TSV: Wessel - T.Kurtulus, Kretschmer, Grunwald, Topp - Deitert - F.Kurtulus (57. Heß), Strathoff, Wellmeyer, Orhan (64. Özdogan) - Dreichel (81. Hankemeier)
Tore: 1:0.Dreichel (32.), 2:0.Dreichel (65.), 3:0.Wellmeyer (82.), 4:0.Strathoff (87.)
Westfalenblatt
Clarholz schafft die Sensation
4:0-Sieg über Stadtlohn
Das Holzhofstadion steht Kopf! Mit einem nie und nimmer erwarteten 4:0
(1:0) hat Fußball-Westfalenligist Victoria Clarholz den Tabellenzweiten
SuS Stadtlohn weggefegt. »Der Sieg war in der Höhe allerdings nicht
verdient«, räumte TSV-Pressesprecher Marc Borgmann fairerweise ein. Nach
25 ausgeglichenen Minuten nahmen die Gäste das Heft des Handelns in die
Hand, Victoria-Keeper Gereon Wessel musste seine Farben mehrfach vor
einem Rückstand bewahren. Aus dem berühmten Nichts dann das 1:0 (32.),
als Andreas Dreichel einen tödlichen Pass von Martin Wellmeyer zur
Clarholzer Führung verwerten konnte.
Der zweite Durchgang begann mit 15-minütiger »intensiver
Abwehrarbeit« (Borgmann), aus der die Mitglieder der Viererkette
gelbbelastet hervorgingen. Doch nach einem langen Ball war es wieder
Dreichel, der die Nerven vor dem Stadtlohner Tor behielt und zum 2:0
(65.) vollendete. Damit war der Widerstand der Gäste gebrochen, die
bereits nach elf Minuten zweimal verletzungsbedingt wechseln mussten und
nun personell nicht mehr nachlegen konnten. Martin Wellmeyer per Lupfer
nach Kopfballvorlage von Christopher Hankemeier zum 3:0 (68.) sowie
Simon Strathoff nach Querpass von Hankemeier zum 4:0 (87.) rundeten den
perfekten Clarholzer Fußballnachmittag ab.
Neue Westfälische
Wertvoller Triumph im Kampf um den Klassenerhalt
FUSSBALL: Westfalenligist Victoria Clarholz besiegt SuS Stadtlohn mit 4:0 und hat sieben Punkte Vorsprung vor der Abstiegszone
SuS Stadtlohn entwickelt sich zum Lieblingsgegner des TSV Victoria
Clarholz in der Fußball-Westfalenliga. „Ihr seid die einzigen, das uns
zweimal besiegt haben,“ gratulierte Gäste-Trainer Alfred Nijhuis seinem
Kollegen Frank Scharpenberg auch nach dem Rückspiel zu einem Erfolg. Der
fiel gestern mit 4:0 aber deutlich zu hoch aus.
Den
Clarholzern taten die drei Punkte im Kampf gegen den Abstieg richtig
gut. „Wir brauchen aus den vier Spielen noch einen Sieg“, rechnete Frank
Scharpenberg den Dreier hoch, und das ist angesichts der wieder
gewonnenen Zweikampfstärke keine unerreichbare Vorgabe. Noch eine Woche
zuvor hatte der Clarholzer Coach im Derby gegen RW Mastholte die
Einstellung seiner Spieler massiv bemängelt. Das machte die Victoria
diesmal wesentlich besser. Begünstigt wurde ihr Erfolg allerdings vom
Verletzungspech der Gäste, die bereits nach zehn Minuten zwei Akteure
auswechseln mussten, hielten die Clarholzer die vor dem Spiel noch mit
der Meisterschaft liebäugelnden Stadtlohner zunächst vom eigenen Tor
fern. Glück hatte die Victoria auch, dass Martin Wellmeyer just in der
Phase, als der Gegner stärker wurde, einen krassen Fehlpass von Kai
Erming abfing, Andreas Dreichel bediente, und der vor dem Tor endlich
die Nerven behielt (31.).
Die
1:0-Führung weckte indes die Gäste noch mehr auf, und mit einer
Doppelchance für Niklas Hilgemann (46.) und Nicolas Klein-Günnewig (47.)
begann eine nervenaufreibende zweite Halbzeit. Auf Victoria-Torhüter
Gereon Wessel war indes Verlass, und weitere gefährliche Schüsse von
Henrik Majert (66.) und Niklas Hilgemann (68.) verfehlten ihr Ziel.
Auf
der Gegenseite lag Schiedsrichter Thomas Kappek (Münster) zweimal mit
seinen Entscheidungen daneben. Erst übersah er ein Handspiel von
Stadtlohns Keeper Christoph Fork außerhalb des Strafraums, mit dem er
eine klare Torchance von Andreas Dreichel verhinderte (56.). Dann
verweigerte der Schiedsrichter einem Tor die Anerkennung, nachdem Fork
unbedrängt einen Eckstoß von Andreas Dreichel ins eigene Tor gefaustet
hatte (74.). Mit Dreichels Kontertor zum 2:0 (78.) war die Begegnung
indes entschieden. Durch die Treffer von Martin Wellmeyer (83.) und
Simon Strathoff (87.) konnte Victoria sogar das Torverhältnis aufpeppen.
Sieben Punkte Vorsprung vor der Abstiegszone ist die wertvollere Folge
des Triumphs.
Die Glocke
TSV Clarholz entzaubert Stadtlohn zum zweiten Mal
Der TSV
Victoria Clarholz hat nach seinem gestrigen Überraschungscoup den
Klassenerhalt in der Fußball-Westfalenliga dicht vor Augen. In der Höhe
völlig überraschend entzauberten die Holzhofkicker das Spitzenteam des
SuS Stadtlohn dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung mit 4:0
(1:0).
„Damit ist Clarholz das einzige Team, das uns
zwei Mal geschlagen hat.“ Gästetrainer Alfred Nijhuis blieb nach 90
intensiven Minuten nur die Rolle des Gratulanten. Der Ex-Profi vom MSV
Duisburg und Borussia Dortmund erkannte die Leistung der Clarholzer
neidlos an: „Sie haben eine riesige Physis in die Waagschale geworfen.“
Im unbändigen Einsatz seiner Mannschaft erkannte
auch Victoria-Trainer Frank Scharpenberg den Schlüssel zum Erfolg:
„Gegen Mastholte haben wir uns noch den Schneid abkaufen lassen. Dieses
Mal war es anders herum.“
In die Karten spielte den Clarholzern wohl auch,
dass der SuS Stadtlohn verletzungsbedingt nach nur zwölf Minuten einen
Doppelwechsel vornehmen musste. Daraufhin benötigten die Gäste über eine
halbe Stunde bis zu ihrem ersten Torschuss. In dieser Phase setzte die
Victoria bereits ihren ersten Nadelstich. Andreas Dreichel ließ sich
nach einem Ballgewinn von Martin Wellmeyer nicht mehr aufhalten und traf
per Flachschuss zum 1:0 (31.).
Als die Stadtlohner anschließend immer vehementer
anrannten, bedurfte es einer starken Leistung von Torwart Gereon
Wessel, der gegen Niklas Hilgemann (45.), Henrik Majert (47./65.) und
Michael Roßmöller (65.) die Führung festhielt. „In dieser Phase haben
wir gehörig gewackelt“, kommentierte Trainer Frank Scharpenberg die
Minuten nach der Pause.
Als Winter-Neuzugang Simon Strathoff Andreas
Dreichel kurze Zeit später mit einem perfekten Zuspiel den Weg zu seinem
zweiten Tor (78.) ebnete, war der Widerstand der Stadtlohner gebrochen.
Die Clarholzer spielten ihre Konter jetzt entschlossen zu Ende. Martin
Wellmeyer mit einem frechen Lupfer und Simon Strathoff per Flachschuss
ins Eck (82./87.) beendeten alle Stadtlohner Titelträume.
Münsterlandzeitung
"Gebrauchter Tag" für den SuS
Bereits
nach elf Spielminuten musste Trainer Alfred Nijhuis die nächsten
Hiobsbotschaften hinnehmen und doppelt wechseln. Jeweils ohne
Fremdeinwirkung verletzten sich Nils Bußmann und Andre Hippers am Knie -
Maximilian Terbrack und Nico Klein-Günnewick rückten in das "letzte
Aufgebot".
Dieser Stachel saß beim SuS merklich tief. Nach einem Ballverlust im
Mittelfeld nutzte Andreas Dreichel die Unordnung und Lethargie der
Gäste zum 1:0 aus (32.). Mehr als Halbchancen durch Hendrik Majert und
Jens Roßmöller konnte Stadtlohn vor der Pause nicht verbuchen (34.,
36.). In der Pause sammelte sich der SuS nun und kam mit frischem Elan
aus der Kabine. Niklas Hilgemann rutschte nach dem ersten Angriff in
Hälfte zwei an einer Auflage von Majert vorbei, Nico Klein-Günnewick
fand im nun über sich hinauswachsenden Torhüter der immer tief stehenden
Gastgeber seinen Meister (46.; 47.).
Ebenso stand dieser bei einem Freistoß von Michael Roßmöller im Weg
und auch Majert brachte den Ball nicht im Tor unter (65.; 67.). Die
Victoria beschränkte sich auf das Verteidigen des knappen Vorsprungs -
bis zwölf Minuten vor Spielschluss. Dann "servierte" die
SuS-Defensivreihe Dreichel erneut die Vorlage zum vorentscheidenden 2:0.
Von diesem Schock erholte sich der SuS nun nicht mehr. Die Elf
versuchte zwar noch alles, die sich auftuenden Räume nutzte Clarholz zu
schnellen Gegenstößen.
Nach zwei von diesen erhöhten Martin Wellmeyer und Simon Strathoff
auf 4:0 (85.; 87.). Für den SuS endete damit ein komplett "gebrauchter
Tag". Die etwas längere Spielpause bis Pfingstmontag wird wohl kaum
genug Zeit mit sich bringen, um das Lazarett langsam abzubauen.
"Das trifft uns nun natürlich zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt
knüppelhart. Es lässt sich aber nicht ändern", so Coach Alfred Nijhuis.
SuS Stadtlohn: "Gebrauchter Tag" für den SuS - Lesen Sie mehr auf:
http://www.muensterlandzeitung.de/lokales/ahaus/sport/SuS-Stadtlohn-Gebrauchter-Tag-fuer-den-SuS;art979,1999815#1826747932
An seine
Grenzen gestoßen ist der SuS Stadtlohn am gestrigen Nachmittag bei Victoria
Clarholz: Das 0:4 geriet angesichts des sich fortsetzenden Verletzungspechs
schon fast zur Nebensache.
Bereits
nach elf Spielminuten musste Trainer Alfred Nijhuis die nächsten Hiobsbotschaften
hinnehmen und doppelt wechseln. Jeweils ohne Fremdeinwirkung verletzten sich
Nils Bußmann und Andre Hippers am Knie - Maximilian Terbrack und Nico
Klein-Günnewick rückten in das "letzte Aufgebot".
Dieser Stachel saß beim SuS merklich tief. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld
nutzte Andreas Dreichel die Unordnung und Lethargie der Gäste zum 1:0 aus
(32.). Mehr als Halbchancen durch Hendrik Majert und Jens Roßmöller konnte
Stadtlohn vor der Pause nicht verbuchen (34., 36.). In der Pause sammelte sich
der SuS nun und kam mit frischem Elan aus der Kabine. Niklas Hilgemann rutschte
nach dem ersten Angriff in Hälfte zwei an einer Auflage von Majert vorbei, Nico
Klein-Günnewick fand im nun über sich hinauswachsenden Torhüter der immer tief
stehenden Gastgeber seinen Meister (46.; 47.).
Ebenso stand dieser bei einem Freistoß von Michael Roßmöller im Weg und auch
Majert brachte den Ball nicht im Tor unter (65.; 67.). Die Victoria beschränkte
sich auf das Verteidigen des knappen Vorsprungs - bis zwölf Minuten vor
Spielschluss. Dann "servierte" die SuS-Defensivreihe Dreichel erneut
die Vorlage zum vorentscheidenden 2:0. Von diesem Schock erholte sich der SuS
nun nicht mehr. Die Elf versuchte zwar noch alles, die sich auftuenden Räume
nutzte Clarholz zu schnellen Gegenstößen.
Nach zwei von diesen erhöhten Martin Wellmeyer und Simon Strathoff auf 4:0
(85.; 87.). Für den SuS endete damit ein komplett "gebrauchter Tag".
Die etwas längere Spielpause bis Pfingstmontag wird wohl kaum genug Zeit mit
sich bringen, um das Lazarett langsam abzubauen.
"Das trifft uns nun natürlich zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt
knüppelhart. Es lässt sich aber nicht ändern", so Coach Alfred Nijhuis.
Bereits
nach elf Spielminuten musste Trainer Alfred Nijhuis die nächsten
Hiobsbotschaften hinnehmen und doppelt wechseln. Jeweils ohne
Fremdeinwirkung verletzten sich Nils Bußmann und Andre Hippers am Knie -
Maximilian Terbrack und Nico Klein-Günnewick rückten in das "letzte
Aufgebot".
Dieser Stachel saß beim SuS merklich tief. Nach einem Ballverlust im
Mittelfeld nutzte Andreas Dreichel die Unordnung und Lethargie der
Gäste zum 1:0 aus (32.). Mehr als Halbchancen durch Hendrik Majert und
Jens Roßmöller konnte Stadtlohn vor der Pause nicht verbuchen (34.,
36.). In der Pause sammelte sich der SuS nun und kam mit frischem Elan
aus der Kabine. Niklas Hilgemann rutschte nach dem ersten Angriff in
Hälfte zwei an einer Auflage von Majert vorbei, Nico Klein-Günnewick
fand im nun über sich hinauswachsenden Torhüter der immer tief stehenden
Gastgeber seinen Meister (46.; 47.).
Ebenso stand dieser bei einem Freistoß von Michael Roßmöller im Weg
und auch Majert brachte den Ball nicht im Tor unter (65.; 67.). Die
Victoria beschränkte sich auf das Verteidigen des knappen Vorsprungs -
bis zwölf Minuten vor Spielschluss. Dann "servierte" die
SuS-Defensivreihe Dreichel erneut die Vorlage zum vorentscheidenden 2:0.
Von diesem Schock erholte sich der SuS nun nicht mehr. Die Elf
versuchte zwar noch alles, die sich auftuenden Räume nutzte Clarholz zu
schnellen Gegenstößen.
Nach zwei von diesen erhöhten Martin Wellmeyer und Simon Strathoff
auf 4:0 (85.; 87.). Für den SuS endete damit ein komplett "gebrauchter
Tag". Die etwas längere Spielpause bis Pfingstmontag wird wohl kaum
genug Zeit mit sich bringen, um das Lazarett langsam abzubauen.
"Das trifft uns nun natürlich zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt
knüppelhart. Es lässt sich aber nicht ändern", so Coach Alfred Nijhuis.
SuS Stadtlohn: "Gebrauchter Tag" für den SuS - Lesen Sie mehr auf:
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Bereits
nach elf Spielminuten musste Trainer Alfred Nijhuis die nächsten Hiobsbotschaften
hinnehmen und doppelt wechseln. Jeweils ohne Fremdeinwirkung verletzten sich
Nils Bußmann und Andre Hippers am Knie - Maximilian Terbrack und Nico
Klein-Günnewick rückten in das "letzte Aufgebot".
Dieser Stachel saß beim SuS merklich tief. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld
nutzte Andreas Dreichel die Unordnung und Lethargie der Gäste zum 1:0 aus
(32.). Mehr als Halbchancen durch Hendrik Majert und Jens Roßmöller konnte
Stadtlohn vor der Pause nicht verbuchen (34., 36.). In der Pause sammelte sich
der SuS nun und kam mit frischem Elan aus der Kabine. Niklas Hilgemann rutschte
nach dem ersten Angriff in Hälfte zwei an einer Auflage von Majert vorbei, Nico
Klein-Günnewick fand im nun über sich hinauswachsenden Torhüter der immer tief
stehenden Gastgeber seinen Meister (46.; 47.).
Ebenso stand dieser bei einem Freistoß von Michael Roßmöller im Weg und auch
Majert brachte den Ball nicht im Tor unter (65.; 67.). Die Victoria beschränkte
sich auf das Verteidigen des knappen Vorsprungs - bis zwölf Minuten vor
Spielschluss. Dann "servierte" die SuS-Defensivreihe Dreichel erneut
die Vorlage zum vorentscheidenden 2:0. Von diesem Schock erholte sich der SuS
nun nicht mehr. Die Elf versuchte zwar noch alles, die sich auftuenden Räume
nutzte Clarholz zu schnellen Gegenstößen.
Nach zwei von diesen erhöhten Martin Wellmeyer und Simon Strathoff auf 4:0
(85.; 87.). Für den SuS endete damit ein komplett "gebrauchter Tag".
Die etwas längere Spielpause bis Pfingstmontag wird wohl kaum genug Zeit mit
sich bringen, um das Lazarett langsam abzubauen.
"Das trifft uns nun natürlich zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt
knüppelhart. Es lässt sich aber nicht ändern", so Coach Alfred Nijhuis.
An seine
Grenzen gestoßen ist der SuS Stadtlohn am gestrigen Nachmittag bei
Victoria Clarholz: Das 0:4 geriet angesichts des sich fortsetzenden
Verletzungspechs schon fast zur Nebensache.
SuS Stadtlohn: "Gebrauchter Tag" für den SuS - Lesen Sie mehr auf:
http://www.muensterlandzeitung.de/lokales/ahaus/sport/SuS-Stadtlohn-Gebrauchter-Tag-fuer-den-SuS;art979,1999815#1763790754
An seine
Grenzen gestoßen ist der SuS Stadtlohn am gestrigen Nachmittag bei
Victoria Clarholz: Das 0:4 geriet angesichts des sich fortsetzenden
Verletzungspechs schon fast zur Nebensache.
SuS Stadtlohn: "Gebrauchter Tag" für den SuS - Lesen Sie mehr auf:
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SuS Stadtlohn: "Gebrauchter Tag" für den SuS - Lesen Sie mehr auf:
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"Gebrauchter Tag" für den SuS
STADTLOHN An seine Grenzen gestoßen ist der SuS Stadtlohn am
gestrigen Nachmittag bei Victoria Clarholz: Das 0:4 geriet angesichts
des sich fortsetzenden Verletzungspechs schon fast zur Nebensache.
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